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BS_6: Glorifikation des hl. Antonius
(BS_Basel_Antoniuskirche_BS_6)

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Title

Glorifikation des hl. Antonius

Type of Object
Dimensions
1380 x 480 cm

Iconography

Description

Der hl. Antonius steht mit hochgestreckten Armen und nach oben gerichtetem Blick in der Mitte des Fensters. Der gelbrote Hintergrund versinnbildlicht die Glorifikation des Heiligen.

Iconclass Code
11H(ANTONY OF PADUA)7 · the Franciscan monk Antony of Padua; possible attributes: ass, book, crucifix, flowered cross, flaming heart, infant Christ (on book), lily - apotheosis, glory, triumph of male saint
Iconclass Keywords
Inscription

D.D. // 1929 / HENRI u. MARIE BRAUN // DRELLER (unter den Füssen des Heiligen)

Signature

Keine

Technique / State

State of Conservation and Restorations

Alle Fenster der Antoniuskirche wurden anlässlich der globalen Renovationsarbeiten des Baues, die zwischen 1981 und 1991 stattfanden, ausgebaut und gereinigt. Die Verbleiung wurde vollkommen ersetzt, weil sie viele Risse vorwies; gesprungene Gläser wurden geklebt; ursprüngliche Korrekturen in Ölfarbe wurden, wenn nötig, mit Paraloid gefestigt (Christ, 1991, S. 130).

Technique

Bleiverglasung, Antikglas, Schwarzlot. Ursprüngliche Korrekturen mit Ölfarben (Christ, 1991, S. 130).

History

Research

Dieses Fenster links im Chor unterscheidet sich aus mehreren Gründen von den übrigen Fenstern der Antoniuskirche. Erstens wurde es von Hans Stocker und Otto Staiger zusammen entworfen und hergestellt. Zweitens beschränkt sich hier die Figuration nicht nur auf 1/8 der Fensterfläche, sondern nimmt doppelt so viel Platz ein. Zudem zählt die gesamte Fläche zur figürlichen Darstellung, da der Hintergrund hier nicht als rein ornamental zu betrachten ist. Drittens hebt sich die abstrakte Verglasung auch durch den gelblichen Hauptton von den anderen Fenstern der Kirche ab. Und viertens ist die Komposition nicht streng linear und weist ausserdem runde Formen auf.

Das Chorfenster hätte nach dem Wunsch von Pfarrer Hornstein bereits für die Benediktion der Kirche, die 1927 geplant war, fertig sein sollen. Hans Stocker und Otto Staiger hätten also nach ihren beiden ersten Fenstern (Bambino Gesù und Pietà) das Chorfenster erstellen sollen (Christ, 1991, S. 91). Schlussendlich wurde es als letztes ausgeführt. Die Eidgenössische Kunstkommission sprach den beiden Künstlern im Februar 1929 ein Stipendium von CHF 3000.- für die Ausführung des Fensters zu (Christ, 1991, S. 91). Otto Staiger und Hans Stocker konnten auch auf die Unterstützung weiterer Kunstfreunde zählen, unter anderem von Robert Hess und der Sankt Lukasgesellschaft.

Dating
1929
Original Donor

Henri und Marie Braun Dreller

Place of Manufacture
Owner

Römisch-katholische Pfarrei St. Anton, Basel

Bibliography and Sources

Literature

Christ, D., Doppler, T., Ganter, T., Huber, D., Ristic, V., Strebel, E. & Wyss, A. (1991). Die Antoniuskirche in Basel. Basel: Birkhäuser Verlag.

Image Information

Name of Image
BS_Basel_Antoniuskirche_BS_6
Credits
© Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt (Foto: Erik Schmidt, Basel)
Date
1988
Copyright
© Rechteinhaber; © Römische Katholische Kirche Basel-Stadt und Pfarrei St. Anton
Owner

Römisch-katholische Pfarrei St. Anton, Basel

Inventory

Reference Number
BS_6
Author and Date of Entry
Astrid Kaiser 2017