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HS_1039: Abstraktes Betonmosaik (freihängend)
(SG_Engelburg_Schulhaus_HS_1039)

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Titel

Abstraktes Betonmosaik (freihängend)

Art des Objekts
Künstler*in / Hersteller*in
Werkstatt / Atelier
Datierung
1984
Masse
70 x 82 cm (linkes Element); 87 x 94 cm (mittleres Element); rundes, bewegliches Element (ø 37 cm); 66.5 x 75 cm (rechtes Element)
Standort
Lage
Treppenhaus zwischen Schulhaus und Sporthalle
Inventar

Ikonografie

Beschreibung

Freihängendes Betonmosaik bestehend aus drei separaten Elementen. Die drei polygonalen Elementen bestehen überwiegend aus grossen roten, rechteckigen Dallglasstücken, die mit schmalen orangefarbenen Streifen aus orangefarbenem Dallglas kombiniert sind. Das Dallglas ist in grobkörnigen Waschbeton eingelassen. Das mittlere Element bildet einen rot-orangen Rahmen um ein freidrehendes kreisrundes Element mit zugeschlagenem kristallförmigen Dallglasbrocken. Das Betonmosaik hängt auf Höhe der Treppenbrüstung im offenen Treppenhaus, das den Übergang zwischen Turnhalle und Schulhaus bildet.

Iconclass Code
0 · abstrakte, ungegenständliche Kunst
22C4(RED) · Farben und Pigmente: Rot
47D693 · Perpetuum mobile
Iconclass Stichworte
Signatur

STÄUBLI 84

Technik / Zustand

Technik

An der Decke montierte, metallgefasste Betonverglasung in drei Teilen.

Entstehungsgeschichte

Forschung

Die abstrakte Betonverglasung ist gelungen in den architektonischen Kontext integriert. Mit den Farben Rot und Orange nimmt das Werk Bezug auf die orangefarbenen Türrahmen, die Fassung der Oberlichter im Treppenhaus wie auch die Lichtleisten. Zusätzlich verwendete Stäubli einen kieselhaltigen Waschbeton für die Betonverglasung, der auch für die gesamte Treppenanlage Verwendung fand. So erscheinen Kunstwerk und Bauwerk aus einem Material zu sein. Das Werk überzeugt in höchstem Mass, da es einerseits als Kunstwerk über eine hohe technische Raffinesse und farbliche Expressivität verfügt und andererseits materiell und farblich im Dialog mit dem architektonischen Innenraum und seinen Baumaterialien steht. Die Glaskunst am Bau wurde bauzeitlich im Rahmen der Schulhauserweiterung von 1984 installiert.

Datierung
1984
Eigentümer*in

Politische Gemeinde Gaiserwald

Bibliografie und Quellen

Literatur

Hindelang, L. (2022). Glaskunst am Bau und Intermedialität. Das Atelier Stäubli in St. Gallen. Glaskunst – Ausstellungen des Vitromusée Romont. De Gruyter.

Bildinformationen

Name des Bildes
SG_Engelburg_Schulhaus_HS_1039
Fotonachweise
© Vitrocentre Romont (Foto: Yves Eigenmann, Fribourg)
Aufnahmedatum
2021
Copyright
© Andreas & Dominik Stäuble
Eigentümer*in

Politische Gemeinde Gaiserwald

Inventar

Referenznummer
HS_1039
Autor*in und Datum des Eintrags
Laura Hindelang 2022

Weiteres Bildmaterial und verwandte Objekte

Zusätzliches Bildmaterial
Schule Engelburg, Übergang von Turnhalle zu Schulhaus mit hängender Betonverglasung von Heinrich Stäubli