Bertha von Bonstetten (1864–1930) war Adoptivtochter und einziges Kind von Gustav von Bonstetten und Mathilde de Rougemont. 1882 heiratete sie den Schwyzer Juristen Rudolf Reding. Nach dem Tod ihrer Adoptiveltern wurden sie und ihr Gatte in dessen Landsitz Eichbühl in Hilterfingen ansässig. 1906/07 zogen sie nach Schwyz ins Elternhaus des Rudolf von Reding, wobei sie dorthin die grosse Glasgemäldesammlung von Berthas Eltern aus dem Eichbühl mitnahmen (Hasler, et al, 2020, S. 54–60; Hasler, 2023, Nr. 1, S. 42).
Hasler, R. (2023). Die Glasgemälde der Sammlung. «Auf barbarische Weise verzettelt». Zur Kunstsammlung von Parpart-von Bonstetten. Berner Zeitschrift für Geschichte (BEZG), 85. Jahrgang, Nr. 1, S. 35–42.
Hasler, R., Landolt, O., Michel, A., von Reding, N. & Tomaschett, M. (2020). Formen der Selbstrepräsentation: Die Glasscheibensammlung im Reding-Haus an der Schmiedgasse in Schwyz. Schwyzer Hefte, 112. Schwyz: Verlag Schwyzer Hefte, S. 34–39.