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TG_2431: Blauregen-Fenster
(TG_Frauenfeld_WohnhausMeyashiki_TG_2431)

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Titel

Blauregen-Fenster

Art des Objekts
Künstler*in / Hersteller*in
Berbig, Friedrich · zugeschr.
Werkstatt / Atelier
Datierung
um 1903–1911
Masse
95 x 74 cm

Ikonografie

Beschreibung

Quergelagertes achteckiges Fenster, auf dem im oberen Bereich ein blühender Blauregenzweig dargestellt ist. Übrige Fensterflächen blankverglast (Rechtecke).

Iconclass Code
48A98313 · Ornamente in Form von Zweigen, Astwerk
Iconclass Stichworte

Technik / Zustand

Technik

Farbloses Glas, Bemalung mit Schwarzlot, Braunlot und Silbergelb sowie grüner und violetter Schmelzfarbe.

Entstehungsgeschichte

Forschung

Laut dem Allgemeinen Künstlerlexikon wurde die einzigartige Glasmalerei tanzender Japanerinnen in der Veranda der Villa Meyashiki (TG_2400) in Frauenfeld 1903 von Friedrich Berbig geschaffen. Die übrigen Glasmalereien der Villa datieren entweder ebenfalls von 1903, oder sie entstanden 1911 im Zuge eines tiefgreifenden Um- und Ausbaus der Villa. Aus stilistischen Gründen ist anzunehmen, dass auch diese Glasmalereien aus der Werkstatt Berbig stammen. Sie zeugen von der Vorliebe für dekorative Darstellungen von Flora und Fauna in Wasser und Luft während des Jugendstils. Die beiden Treppenhausfenster mit auf Blankglas gemalten Blauregen-Ästen zielen zudem auf eine realistische und illusionistische Darstellung ab (TG_2430, TG_2431).

Datierung
um 1903–1911
Zeitraum
1903 – 1911
Eigentümer*in

Privatbesitz

Bibliografie und Quellen

Literatur

Michel, P.-F. (1986). Jugendstilglasmalerei in der Schweiz (S. 123). Bern, Weingarten: P. Haupt, Kunstverlag Weingarten.

Berbig, Friedrich (2020). In Allgemeines Künstlerlexikon AKL. Berlin, Boston: K. G. Saur. https://db.degruyter.com/view/AKL/_10117826T4

Bildinformationen

Name des Bildes
TG_Frauenfeld_WohnhausMeyashiki_TG_2431
Fotonachweise
© Vitrocentre Romont
Aufnahmedatum
2021
Eigentümer*in

Privatbesitz

Inventar

Referenznummer
TG_2431
Autor*in und Datum des Eintrags
Katrin Kaufmann 2021