Bestelltes Bild

BE_6434: Runde Inschriftenscheibe Vinzenz Mosimann und Katharina Äschbacher (Eschbacher)
(BE_Bern_BHM_5877)

Kontaktdaten

Bitte geben Sie Ihren Vornamen ein.
Bitte geben Sie Ihren Namen ein.
Bitte geben Sie Ihre E-Mail-Adresse ein.
Die E-Mail-Adresse ist ungültig.

Bitte machen Sie so viele Angaben wie möglich (Titel der Publikation, Datenbank, Herausgeber, Auflage, Erscheinungsjahr, usw.)

Bei Fragen können Sie gerne eine E-Mail an info@vitrosearch.ch senden.

Bitte lesen und akzeptieren Sie die Nutzungsbedingungen.
Titel

Runde Inschriftenscheibe Vinzenz Mosimann und Katharina Äschbacher (Eschbacher)

Art des Objekts
KünstlerIn / HerstellerIn
Herstellungsort
Datierung
1731
Masse
16 cm Rundscheibe · 17.3 x 17.5 cm im Licht

Ikonografie

Beschreibung

Diese monolithe Rundscheibe ist nur mit Text versehen.

Iconclass Code
49L8 · Inschrift, Aufschrift
Iconclass Stichworte
Inschrift

Vor augen man fein sehen mag / Das Getz Seÿ nach der Jüngste Tag, / Doch ist So sicher und blind die weld / das si nichts sicht, noch was drauf helt. Finzens Mosimann von Biglen / Fr. Catharina Eschbacher / Sein Ehgemal Anno = / 1731.

Signatur

Keine

Technik / Zustand

Erhaltungszustand und Restaurierungen

Gut.

Technik

Monolithscheibe aus farblosem Glas; Bemalung mit Schwarzlot (Inschrift).

Entstehungsgeschichte

Forschung

Über Vinzenz Mosimann aus der Gemeinde Biglen im Berner Mittelland ist nichts Weiteres bekannt. Der Spruch der vorliegenden Scheibe geht auf Joachim von Beusts "Christiados Libellus" (Erstausgabe 1570) zurück. Diese dem religiösen Unterricht dienende Verssammlung fasst das Evangelium in mehrsprachigen Versen zusammen und ordnet sie den Sonntagen des Jahres zu. Dem 2. Advent ist folgender Spruch, auf dem Lukasevangelium, Kap. 21, basierend, zugeordnet: "Fur Augen man frey sehen mag / Das jtzt nah sey der Jüngste tag: / Doch ist so sicher blind die Welt / Das sies nicht sicht / und nichts drauff helt." (Ausgabe 1574, S. 189).

Datierung
1731
StifterIn

Mosimann, Vinzenz, Biglen · Äschbacher (Eschbacher), Katharina

Ursprünglicher Standort
Herstellungsort
EigentümerIn

Bernisches Historisches Museum

Inventarnummer
BHM 5877

Bibliografie und Quellen

Literatur

August Staehelin-Paravicini, Die Schliffscheiben der Schweiz, Basel o. J. [1926], S. 7, Nr. 46.

Bildinformationen

Name des Bildes
BE_Bern_BHM_5877
Fotonachweise
© Bernisches Historisches Museum, Bern. Foto: Yvonne Hurni
Aufnahmedatum
2010
Copyright
© Bernisches Historisches Museum, Bern (www.bhm.ch)

Inventar

Referenznummer
BE_6434
AutorIn und Datum des Eintrags
Rolf Hasler ; Sarah Keller 2016
Version 1.3.1 Objekte | KünstlerInnen | Werkstätten | Gebäude / Institutionen | Iconclass Codes