Name

Schär, Robert

Lebensdaten
5.2.1894 Steffisburg – 2.2.1973 Steffisburg
AutorIn und Datum des Eintrags
Christina Snopko 2022
Standorte mit Objekten
Biografische Daten

Robert Schär wird 1894 in Steffisburg geboren und absolviert von 1909 bis 1911, nach der obligatorischen Schulzeit, eine zweijährige Lehre als Keramikmaler. Direkt danach erlangt er an der Zeichenabteilung des Technikums von Fribourg in zwei Semestern ein Vordiplom. Es folgt von 1912 bis 1914 die Teilnahme an Kursen von Ernst Linck im Aktzeichnen an der Berner Kunstgewerbeschule. Möglicherweise kommt Robert Schär unter dessen Einfluss ein erstes Mal mit der Glasmalerei in Berührung: Linck beschäftigt sich intensiv mit Wand- und Glasgemälden und ist unter anderem auch als Entwerfer von Kirchenfenstern bekannt, beispielsweise 1911/12 für die Kirche in Hindelbank oder 1915/16 jene von Meiringen.

Der Kriegsausbruch sowie Schärs Einsatz als Grenzbesetzungssoldat lassen die weitere Ausbildung in München erst ab 1915 zu. Im Sommer dieses Jahres sowie im Winter 1916 besucht er die dortige Königliche Kunstgewerbeschule. Während dieser Zeit beschäftigt er sich hier nachweislich unter anderem mit Mosaiken und Glasgemälden. Sein Lehrer in München ist Julius Dietz.
1917 kehrt Robert Schär wieder in die Schweiz zurück und leitet bis 1921 die Malklasse der Töpferschule Steffisburg sowie der Gewerbeschule von Ringgenberg bei Interlaken.

1920 heiraten Robert Schär und Margrit Schild. 1922 wird das erste von zwei gemeinsamen Kindern geboren. Seinen Wohnsitz behält Robert Schär seit seiner Rückkehr in die Schweiz immer in Steffisburg, seine Ehefrau arbeitet hier als Lehrerin.

1925 verbringt Schär zwei Monate an der Académie Colarossi in Paris, Reisen nach Italien und Südfrankreich schliessen sich 1927 an.
1928 setzt er sich im Wettbewerb für die Illustration des bernischen Lesebuchs für die zweite Klasse durch und erhält den Auftrag. Im selben Jahr gewinnt Schär ein Eidgenössisches Stipendium, das ihm einen Aufenthalt in Florenz ermöglicht.

Ebenfalls 1928 bezieht die Familie Schär das von Architekt Arnold Jakob Itten entworfene Haus im zeitgenössischen Bauhaus-Stil. Itten war ein Pionier der Moderne in der Schweiz. Das heute denkmalgeschützte Haus verfügt über einen eigens eingerichteten Atelierraum.

Schär ist seit 1947 oder 1948 bis zu seinem Tode 1973 Mitglied der Museumskommission des Schlossmuseums im Schloss Thun. Die langjährige Zusammenarbeit beginnt, als die Museumskommission zunächst einen Fachmann für Keramikwerke sucht, um den umfangreichen Bestand für eine anstehende Neugestaltung des Museums zu ordnen. Der als Keramikmaler ausgebildete Robert Schär wird zudem im darauffolgenden Jahr (1948) als Obmann der neugegründeten Subkommission berufen, die einen Plan für die gesamte Neueinrichtung der Sammlung erarbeitet und der auch François Wuillemin aus Allmendingen und Werner Krebser aus Thun angehören. In den kommenden Jahrzehnten übt Schär am Schlossmuseum Thun einen bedeutenden Einfluss auf die Ausstellungstätigkeit und Museumsarbeit aus und lenkt so das Kunstgeschehen in der Region.


Nachdem Schärs Ehefrau Margrit 1960 verstirbt, unternimmt er 1964 und 1969 nochmals einige Reisen, um sich künstlerisch zu entfalten: Er besucht Frankreich und Griechenland, und er setzt sich intensiv mit der Landschaftsmalerei, Abstraktion und der Farbenwirkung auseinander. In dieser Zeit entstehen viele Aquarelle und Ölbilder.

Von 1970 bis 1973 arbeitet Robert Schär in der vom Steffisburger Gemeinderat neu eingerichteten Kunstkommission mit. Die Aufgabe der Kommission besteht u.a. darin, eine Kunstsammlung aufzubauen und zu betreuen sowie jegliches künstlerisches Schaffen innerhalb der Gemeinde zu fördern. Nach dem Tod von Robert Schär im Jahr 1973 erhält die Kunstsammlung Steffisburg eine Schenkung von rund 250 seiner Werke, darunter einem Glasgemälde.

Künstlerisch betätigt sich Schär in den ersten Jahren nach seiner Ausbildung hauptsächlich in der Malerei. Er malt in Öl, Aquarell und Tempera; seine Motive sind Porträts, Landschaften und Stillleben. Er verfolgt in der Malerei vor allem eine flächenhafte Gliederung und vereinfacht die Formen, was stilistisch dem Expressionismus nahe kommt. Das Resultat ist eine deutlich individuelle und gefühlsbetonte Darstellungsweise, die oft zusätzlich durch kräftige und dominierende Farben akzentuiert wird.

Bereits ab 1922 ist auch eine Tätigkeit im Bereich der Glasmalerei nachweisbar: Schär schafft beispielsweise kleine Wappenscheiben (1922) oder Scheiben mit Motiven aus dem Themenbereich der griechischen Mythologie (1923).
Einen ersten Versuch, einen architekturgebundenen Auftrag ausführen zu können, unternimmt Schär im Februar 1926: Er bewirbt sich für die Verglasung der neuen Antoniuskirche in Basel, dem ersten Gotteshaus aus Sichtbeton der Schweiz, erbaut zwischen 1925 und 1927 von Karl Moser. Aus den 42 Künstlern, die Entwürfe einreichen, werden nochmals vier davon in die Endauswahl eingeladen; Schär gehört jedoch nicht dazu.
Vier Jahre später ist es aber soweit: 1930 bekommt er den ersten grossen Auftrag für kirchlichen Fensterschmuck. Für die Kirche von Signau gestaltet Schär vier Chorfenster mit biblischen Themen.
Zahlreiche weitere Fenster und kleinere Scheiben für Gotteshäuser folgen in über vier Jahrzehnten, wobei Schärs Schwerpunkt eindeutig in seiner Heimat zu suchen ist. In der Stadt Bern stattet er drei Kirchen mit Fenstern aus, im gesamten Kanton Bern mindestens 30, sowie fünf weitere Gebäude im kirchlichen oder städtischem Zusammenhang und mehrere Schulgebäude. Bereits durch diese eindrücklichen Zahlen wird einerseits belegt, dass Glasgemälde in seinem Œuvre eine grosse Bedeutung haben. Andererseits wird das hohe Ansehen und die Bedeutung des Künstlers im Bereich der Gestaltung von Glasgemälden im gesamten Kanton Bern und darüber hinaus fassbar.

Bereits im Jahre 1930, als Schär seinen ersten grösseren Auftrag für die Ausstattung der Kirche in Signau erhält, hat er auch im Medium des Glases seine charakteristische Bildsprache gefunden, die er häufig in kontrastreichen Komplementärfarben ausführt. Üblicherweise verwendet er bestimmte Farbakkorde oder konzentriert sich auf einen dominierenden Farbton und ordnet andere Farben diesem unter.
Seine figürlichen Darstellungen zeigen eine stilisierte, geometrische Vereinfachung der Formen, ähnlich wie in seiner Tafelmalerei dieser Zeit. In der Regel handelt es sich entweder um Einzelfiguren oder um eine möglichst geringe Anzahl von Gestalten, die mit einem symbolischen Gehalt verbunden sind. Schär setzt seinen Protagonisten einen tiefen Ernst ins Gesicht, der die Betrachter direkt anspricht. Die Darstellungen zeigen Momentaufnahmen oder können vereinfachte Abfolgen von erzählenden Handlungen sein. Gemeinsam ist jedoch, dass es sich jeweils um eine visuell rasch erfassbare Darstellung handelt. Dies sorgt zusammen mit der gefühlsbetonten Darstellung dafür, dass Schärs Werke insgesamt stark einprägsam sind und über einen hohen Wiedererkennungswert verfügen – was sicherlich mit den Ausschlag gegeben hat, weshalb er derart viele Kirchen ausschmücken durfte.
Schär greift in der Gestaltung seiner Fenster beim überwiegenden Teil zur musivischen Technik – er fügt also unterschiedlich grosse und bunte Glasstücke mit Bleiruten zusammen. Die eigentliche Malerei auf Glas setzt er in der Regel nur sehr begrenzt ein und wandelt damit auf dem traditionsreichen Pfad der frühmittelalterlichen Glaskünstler, die ebenso in musivischer Technik und mit sehr wenig aufgemalten Partien arbeiteten. Auch farblich nimmt er häufig mit der Kombination von Rot und Blau den charakteristischen Kanon der mittelalterlichen Glaskunst auf.

Unter seinen Glasgemälden stechen die drei Fenster der Kirche Oberburg (1949 bis 1960) hervor: Die einzelnen Elemente der Darstellung – Figuren und Gegenständliches in Schärs charakteristischem Stil – befinden sich verteilt auf der gesamten Fläche der Fenster, dazwischen befindet sich ein heller Grund in unterschiedlichen Pastellfarben und stark durchscheinendem Glas. Die Gestaltung wirkt beinahe asketisch und rückt Schärs Darstellungsweise noch stärker in den Fokus, weil der Künstler keinen ablenkenden Hintergrund eingefügt hat.
Ebenfalls erwähnenswert ist die Ausstattung der Kirche Moosseedorf mit Evangelistenfenstern in den 1960er Jahren: Schär wendet sich hier von seinem üblichen Stil ab und verwendet mit Bleiruten und höchst sparsam eingesetztem Silbergelb sowie Schwarzlot nur minimalistische Gestaltungsmittel.
Auch für die Kirche Lerchenfeld in Thun hat Schär für zwei (von insgesamt fünf) Fenstern eine ungewöhnliche Lösung gefunden: Sie zeigen abwechselnd Teile des Bibelverses Matthäus 11,5 und die den Worten entsprechenden Figuren. Zusammen ergeben Vers und Bilder jeweils eine Kreuzform.

Zu seinen bedeutendsten Glasgemälden gehören sicherlich die insgesamt 16 Fenster der Markuskirche und die vier Chorfenster der Nydeggkirche in Bern.
Die Fenster der Markuskirche, die in zwei Etappen – 1951 und 1955 – entstehen, entstammen einem allumfassenden Programm des Künstlers, welchem eine aus Rechtecken bestehende Grundgestaltung als Fundament dient. Offensichtlich ist dies in den beiden komplett abstrakten Fenstern sowie der Rosette, die ein aus Quadraten bestehendes Kreuz zeigt. Die Rosette ist darüber hinaus vermutlich Schärs einziges Werk, bei welchem Glas und Beton zusammen kombiniert wurden. Die geometrische Gestaltung wird als «Leitfaden» auch in den figürlichen Fenstern der Markuskirche, im Oster- und Weihnachtsfenster sowie in den sechs Fenstern mit den alttestamentlichen Figuren, aufgenommen und bildet dort den Hintergrund. Die der Schöpfung gewidmeten fünf Fenster sind eine Zwischenform: Das geometrisch-abstrakte Grundmuster wird den gegenständlichen Motiven als Gestaltungsmerkmal gleichgesetzt.
Die Evangelistenfenster der Nydeggkirche (1957/1958) erzählen in einfachen Bildchiffren biblische Geschichten und tauchen den Innenraum der Kirche, die hauptsächlich aus dem 15. Jahrhundert stammt, in die Farben der mittelalterlichen Glaskunst: Rot und Blau.
Zur Bedeutung, die gemalte Geschichten auf Glas in Kirchen haben, meinte Schär selbst: «Das gemalte Kirchenfenster ist eine permanente Verkündigung des Evangeliums. Es ist ein Bestandteil der Liturgie. Werktags ersetzt es dem Hilfe und Trost suchenden Kirchgänger die Kanzelpredigt. Die Sprache der Bilder muss allgemein verständlich sein und mit den Aussagen der Bibel übereinstimmen. Wenn dies zutrifft, können sie das Gemüt und den Verstand des Frommen erregen und eine Wirkung auslösen, die der einer Wortpredigt in nichts nachzustehen braucht.» (Schär, R. (1956). Die neuen Chorfenster in der Stadtkirche Burgdorf, in Burgdorfer Jahrbuch (1956, 23, S. 102).

Seine Glasgemälde für Schulen zeigen entweder Kinder oder Engel beim Spielen, Tanzen oder Musizieren. Auch Märchenszenen aus Hänsel und Gretel oder den Bremer Stadtmusikanten sind vertreten. Die Bildsprache dieser Glasgemälde ist trotz des Ernstes und der Strenge seines Stils durchaus von Leichtigkeit geprägt, die das «Kind-Sein» aufnimmt. Die im Moment eingefangene Bewegung oder Tätigkeit und daraus resultierende Freude überträgt sich mitsamt der Emotionen auf die Betrachter.
Das Glasgemälde aus dem Gewerbeschulhaus in Thun, was sich heute im Krematorium der Stadt befindet, bildet eine Ausnahme in Schärs Werk: seine komplexe Darstellung zeigt aussergewöhnlich viele Figuren, die einerseits auf die Thematik Tag/Nacht sowie Gesang und Musse hinweisen.
Auch in seinen profanen Werken bringt Schär die Abstraktion ein: Für die Sekundarschule in Steffisburg (1954) gestaltet er ein Fenster ausschliesslich in geometrischen Grundformen, während die anderen drei Fenster entweder musizierende Engel oder eine Tänzerin zeigen. Die vier Fenster sind gesamthaft in den Farben Rot und Blau gehalten, einzig die Figuren sowie die sie umgebenden Rahmen sind aus farblosem Glas, was bei der abstrakten Scheibe entfällt.
Sein letztes öffentliches Werk sind die beiden Chorfenster für die Kirche in Kandergrund im Jahr 1972.
Unzählige private und kommerzielle Aufträge haben von Beginn an ein grosses Gewicht in Schärs Œuvre, so auch im Bereich des Glasgemäldes.

Die Bedeutung von Robert Schär in Bezug auf seine Werke aus Glas muss in Relation mit der hohen Zahl seiner öffentlichen Aufträge gesehen werden. Denn bereits dies ist ein starkes Indiz dafür, dass er in der Zeit ab 1930 bis in die 1960er Jahre wegweisend für den Kanton Bern und auch darüber hinaus ist. Er ist in einer Zeit künstlerisch tätig, die zunächst vom grossen Zuwachs an technischen Mitteln und Möglichkeiten für die Glasmalerei geprägt ist, und die generell durch eine rasante Entwicklung von Stilen und Richtungen die Visionen von starken Individualkünstlern realisierbar macht. In dieser Vielfalt an Wegen, die ein Künstler gehen kann, gelingt es Schär von Beginn an, seinen eigenen Stil zu finden und diesen konsequent auf das Medium Glas zu übertragen, was zu einem hohen Wiedererkennungswert führt. Bereits zeitgenössische Quellen heben die Züge des Individualisten Schärs hervor und zählen ihn zu den Künstlern, «welche die Glasmalerei nach einer langen Zeit der Schwäche von Grund auf erneuerten, indem sie die kraftvollen und konsequenten Grundsätze der mittelalterlichen Ueberlieferungen wieder entdeckten und mit eigenen Ausdrucksmitteln verbanden [...].» (Kunstsammlung Thunerhof. (1964). Robert Schär – Jubiläumsausstellung. Thun: Kunstsammlung Thunerhof, [S. 4]).

Literatur

Verein Kunsthalle Bern (Hrsg.). (1929). Wand- und Glasmalerei Bernischer Künstler. Verein Kunsthalle Bern. S. 37 und 38.

Hess, R. (1939). Neue Glasmalerei in der Schweiz. Eine Wegleitung zu den Standorten und ein Verzeichnis der Kuenstler. J. und F. Hess, S. 11, 22, 33, 42, 48, 49, 50 und 71.

Museumskommission Schloss Thun (Hrsg.). (1947). Jahrbuch Schloss Thun. Museumskommission Schloss Thun. (o.S. [S. 3]. Abgerufen von digibern.ch: https://biblio.unibe.ch/digibern/jahrbuch_schloss_thun/jahrbuch_schloss_thun_1947.pdf.

Museumskommission Schloss Thun (Hrsg.). (1948). Jahrbuch Schloss Thun. Museumskommission Schloss Thun. (o.S. [S. 3]. Abgerufen von digibern.ch: https://biblio.unibe.ch/digibern/jahrbuch_schloss_thun/jahrbuch_schloss_thun_1948.pdf.

Museumskommission Schloss Thun (Hrsg.). (1949). Jahrbuch Schloss Thun. Museumskommission Schloss Thun. (o.S. [S. 1, 2]. Abgerufen von digibern.ch: http://biblio.unibe.ch/digibern/jahrbuch_schloss_thun/jahrbuch_schloss_thun_1949.pdf.

Hess, R. (1951). Moderne Kirchliche Kunst in der Schweiz. Ars Sacra, S. 10, 12, 13, 16, 19, 22, 23, 26, 28 und 70.

Glasmalerei im Dienste der christlichen Religion (1958). Ringiers Blatt für Alle mit Frauen- und Mode-Zeitung, 21 (14), S. 37.

Städtisches Museum Braunschweig (Hrsg.). (1961). Künstler aus Thun. Städtisches Museum Braunschweig, S. 81, 82.

Robert Schär. (1963-1967). In Künstler-Lexikon der Schweiz, XX. Jahrhundert, Band 2, Verlag Huber, 1963-1967 erschienen, S. 837 und 838.

Museumskommission Schloss Thun (Hrsg.). (1972). Jahrbuch Schloss Thun. Ott Verlag. S. 9. Abgerufen von digibern.ch: http://biblio.unibe.ch/digibern/jahrbuch_schloss_thun/jahrbuch_schloss_thun_1949.pdf.

Kunstsammlung der Gemeinde Steffisburg (Hrsg.). (1975). Robert Schär 1894-1973. Gedächtnisausstellung Steffisburg 1975. Buchdruck Offset A. Gerber.

Graf, U. (1987). Spuren der Moderne im Kanton Bern. Schweizer Baudokumentation Zytglogge, S. 286.

Bühlmann, R. (1990). Inventar der immobilen Kunst in der Stadt Bern 1929-1989. Berner Zeitschrift für Geschichte und Heimatkunde, 52 (1 und 2), S. 93. Abgerufen vonhttps://doi.org/10.5169/seals-246592.

Stettler, M., & Krähenbühl, R. (1991). Kunst in Steffisburg. 20 Jahre Kunstsammlung. Kunstkommission Steffisburg.

Killer, P. & Stoll, I. (2005). 160 Werke aus der Sammlung Suter. Stämpfli, S. 230.