Name

Chapelle St-Gorgon et St-Garin

Address
Route de la Condémine 82
1475 Forel
Coordinates (WGS 84)
Author and Date of Entry
Uta Bergmann 2017
Information about the Building

Zwei Drittel der Einwohner von Forel waren vor der Reformation Mitglieder der Kirchgemeinde Estavayer, das andere Drittel wurde von Ressudens und nach der Reformation von der Pfarrei Ruyères-les-Prés betreut. 1907 gelangte das Dorf gesamthaft an die Kirchgemeinde Ruyères-les-Prés, und 1942 wurde die Kirchgemeinde Forel-Autavaux geschaffen. Die Kapelle St. Gorgon et St. Garinus wurde 1687 erbaut und 1921–1923 durch Augustin Genoud und Fréderic Broillet zur Pfarrkirche St. Gorgon verändert und vergrössert. An den neuromanischen Saal schliesst sich noch der eingezogene Polygonalchor der Kapelle des 17. Jahrhunderts an. Eine aus der Bauzeit stammende Wappenscheibe, die 1875 noch in der Kapelle beschrieben wird, kam 1886 ans Museum für Kunst und Geschichte Freiburg (FR_178). Die heutigen Glasgemälde gehören der Zeit um 1900, 1924 (Jean-Edward de Castella) und 1949 (Yoki, Baptisterium) an.

Literature

Waeber, L. et Schuwey, A. (1957). Eglises et chapelles du canton de Fribourg. Fribourg. p. 194–195.

Lauper, A., Biffiger, S. et Beytrison, I. (2012). Forel. In: Fribourg/Freiburg, Valais/Wallis. Guide artistique de la Suisse. Bern: Soc. d'histoire de l'art en Suisse, p. 286–287.

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