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VMR_623: Bildscheibe Jakob Schlee und Hans Werro 1541: Sündenfall · Vitrail de Jacob Schlee et Hans Werro, Adam et Eve
(FR_Romont_VMR_VMR_623)

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Titel

Bildscheibe Jakob Schlee und Hans Werro 1541: Sündenfall · Vitrail de Jacob Schlee et Hans Werro, Adam et Eve

Art des Objekts
Künstler / Hersteller
Ban, Heinrich · zugeschrieben
Datierung
1541

Ikonografie

Beschreibung
Zwischen reichgestalteten roten Säulen stehen Adam und Eva vor blauem Grund beim Baum der Erkenntnis. Adam wendet seinen athletischen Körper im Dreiviertelprofil Eva zu, die ihm verführerisch den Apfel reicht. Ihr langes blondgelocktes Haar umspielt ihre breiten geschwungenen Hüften im Kontrapost. Das erste Menschenpaar bedeckt bereits vor der Sünde seine Scham mit grossen Blättern. Um den Stamm des reiche Frucht tragenden Baumes windet sich die listige Schlange und überredet Eva, von der Frucht zu essen. Zwischen dem Paar flattert ein Schriftband mit dem Datum der Scheibenstiftung. Darunter bilden Totenkopf und Sanduhr als Symbole der Vergänglichkeit die Helmzier der beiden einander leicht zugeneigten Stifterwappen. Im oberen Bilddrittel sind bogenförmig fünf von gewundenen Ästen gebildete Rundmedaillons mit Darstellungen der Heilsgeschichte angeordnet: Erschaffung Evas, Geburt Christi, Kreuzigung, Höllenfahrt und Himmelfahrt Christi. In den beiden Zwickeln erscheinen Moses mit den Gesetzestafeln und David mit der Harfe. Am Fuss der Scheibe trägt der Sockel die Namen der Stifter und nochmals das Stiftungsdatum.
Iconclass Code
11I62(DAVID) · David (nicht im biblischen Kontext); mögliche Attribute: Krone, Harfe
11I62(MOSES) · Moses (nicht im biblischen Kontext); mögliche Attribute: Lichtstrahlen oder Hörner auf seinem Kopf, Stab, Gesetzestafeln
11Q764 · Christi Himmelfahrt
23A44 · die Vergänglichkeit der Zeit
23U22 · Sanduhr
31F11 · Totenkopf, Totenschädel (als Symbol des Todes)
46A122(SCHLEE) · Wappenschild, heraldisches Symbol (SCHLEE)
46A122(WERRO) · Wappenschild, heraldisches Symbol (WERRO)
71A34 · Erschaffung Evas
71A4 · Versuchung und Sündenfall (Genesis 3:1-7)
73B2 · die Anbetung des Christuskindes (Geburt Christi)
73D6 · die Kreuzigung Christi: der Kreuzestod; Golgatha (Matthäus 27:45-58; Markus 15:33-45; Lukas 23:44-52; Johannes 19:25-38)
73D9 · Christus in der Unterwelt; die Aufbrechung der Vorhölle; die Höllenfahrt Christi; Christus in der Vorhölle; descensus ad inferos; Anastasis
Iconclass Stichworte
Heraldik
Wappen Schlee: In Blau ein grüner Baum (Schlehdorn?) mit silbernem Stamm. Wappen Werro: In Blau eine aus dem linken Schildrand wachsende goldene Bärentatze, ein silbernes Kröseleisen haltend.
Inschrift
Stifterinschrift: Jacob Schle vnd Hans Waͤrro 1541. (unten) Datum: 1541 iar. (auf dem Schriftband)
Signatur
Keine

Technik / Zustand

Erhaltungszustand und Restaurierungen
Erhaltung: Sehr gut erhalten. Wenige Notbleie und geklebte Sprünge.
Restaurierung: 2008 von Gerlinde Möhrle, Köln, restauriert: Sprünge geklebt und retuschiert, Notbleie gesetzt und gekittet.
Technik
Farbloses und hautfarbenes Glas. Rotes Überfangglas. Blaues und hellblaues Überfangglas mit Aussschliff vorne. Bemalung mit Schwarzlot und Silbergelb.

Entstehungsgeschichte

Forschung
Bei den Stiftern handelt es sich um zwei offenkundig miteinander befreundete Freiburger Bürger. Jakob Bellosa alias Schle(e) oder Schlech kam 1536 aus dem Auquartier in den Grossen Rat und stieg 1546 in den Rat der Sechzig auf. 1542 amtete er als Vogt von Bulle. Schlee verheiratete seine Tochter Frencelli mit Hans Ruffiner (StAF RN 170, fol 33v [28.10.1550]: Schuldbrief betreffend Aussteuer). Im Jahr 1555 zahlte er sein Jahrgeld von 13 Kronen an den Erwerb der Grafschaft Greyerz (StAF Stadtsachen A 578. Steuerrodel der Grafschaft Greyerz 1555, p. 33 [Auquartier]). Jakob Schlee starb 1562 (Amman Besatzungen. S. 53, 133, 373; Foerster 2008. S. 17, 175. Vgl. HBLS VI, 1931. S. 194). Sein Wappen zeigt wahrscheinlich den Schlehdorn als sprechenden Hinweis auf seinen Familiennamen. Als Vogt von Bulle benutzte er jedoch ein anderes Wappen: in Blau zwei silberne goldgefiederte, geschäftete und gekreuzte Pfeile über grünem Dreiberg, im Schildhaupt zwei silberne Rosen und ein goldener Stern (Vgl. HBLS VI, 1931. S. 194). Bei Hans Werro handelt es sich um den Glaser Hans den Jüngeren (vgl. Bergmann 2014. Bd. 1. S. 385), der 1544 in Freiburg verstarb. Das Familienwappen, die Bärentatze, ist hier mit dem Kröseleisen bereichert, das den Beruf des Glasers deutlich zu erkennen gibt. Eine gemeinsame Stiftung der beiden Männer ist schon in sehr frühen Quellen belegt. Eine Liste der Personen, die Fenster in das neu restaurierte Rathaus von Romont (Lauper 1994/III. S. 9 setzt das Baudatum zwischen 1528 und 1540 an) geschenkt haben, nennt unter der Obrigkeit, der Stadt, dem Spital und Klerus Romont, dem Abt von Hauterive und unter zahlreichen noblen Personen auch die beiden Freiburger Bürger als Stifter eines Fensters: "Hanß Warroz et Jacob Schelle" (AC Romont MC I, 1544–1565, fol. 85r; Copie du Manual du Conseil I, 1544–1565, fol. 31v). Leider ist das Datum der Donation nicht überliefert (vgl. auch Bergmann 2014. Bd. 1. S. 88). Die Liste wird jedoch im Zusammenhang mit einem Inventar entstanden sein, das 1551 im Rathaus erstellt wurde (AC Romont MC I, 1544–1565, fol. 43v [26.3.1551]. Ein zweites Inventar fol. 64v [10.4.1557]. Unter anderen Fenstern des Hauses befanden sich im Kleinen Saal "six fenestres a sibes ayant quattre escusson"). Unter den genannten Personen finden sich zahlreiche andere, von denen sich ebenfalls Scheiben aus der Zeit um 1542/43 erhalten haben: der Graf von Greyerz, der Herr von Villarzel, Vogt Chesaux, das Spital Romont und Jean Malliard. Die drei Scheiben der letztgenannten Stifter dürften mit jenen im Musée des Beaux-Arts in Lyon zu identifizieren sein, deren Herkunft man bislang in der Kollegiatskirche Romont vermutete (Dieser Herkunftsnachweis stützte sich auf den lateinischen Spruch im Fussteil der Chesaux-Scheibe, in welcher die Muttergottes angerufen wird, die Schutzpatronin der Kollegiatskirche ist. Stückelberg 1891. S. 582; Staehelin 1923. S. 102–103, Abb. 135, 137, 138; Galbreath 1947. S. 66–69; Recensement CV France III 1986. S. 305). Die Wappenscheibe Malliard (Abb. 83) ist undatiert. Sie gehört mit der Scheibenstiftung Wilhelm Chesaux von 1542 (Bergmann 2014. Bd. 1. Abb. 136) zu den grossformatigeren Glasgemälden (46,00 x 34,00 cm [Maillard] bzw. 44,00 x 32,00 cm [Chesaux]). Die Wappenscheibe des Spitals Romont (Bergmann 2014. Bd. 1. Abb. 55), die im Wappen ein Antoniterkreuz führt und ebenfalls 1542 datiert ist, ist dagegen nur halb so gross (30,00 x 26,00 cm) und passt sich im Format der hier vorliegenden Scheibe Werro/Schlee an (Die Gründung des Bürgerspitals durch die Stadt reicht wahrscheinlich in die 2. Hälfte des 13. Jahrhunderts zurück [Ersterwähnung 1327]. Seine Kapelle war dem hl. Antonius geweiht. Schon 1434 ein Raub der Flammen, ging das Spital beim grossen Stadtbrand von 1843 zugrunde. Page 1980. S. 20). Stilistisch lassen sich auch die beiden Scheiben des Grafen Michel de Gruyère und Charles de Challant, Herrn von Villarzel, daran anschliessen. Die Glasgemälde aus dem Jahr 1543 sind heute im Schloss Greyerz ausgestellt (Bergmann 2014. Bd. 2. Kat.-Nr. 41 und 42). Ihre Herkunft aus Romont bleibt jedoch unsicher, denn in der fraglichen Zeit wurden derart hochgestellte Persönlichkeiten mit Sicherheit mehrfach von verschiedenster Seite um Scheibenstiftungen gebeten. Unter den genannten Scheiben zeichnen sich klar zwei verschiedene Grössen ab, bögige und halbbögige. Bleibt man bei der Vermutung, es handle sich bei allen um Scheiben des Rathauses in Romont, müsste sich die Stiftung über drei Jahre hingezogen haben, wobei jene des Freiburger Freundespaares Schlee/Werro die früheste gewesen wäre. Möglicherweise war Hans Werro mit der Fertigung der Fenster beauftragt worden, so dass er als einer der ersten sein Wappen, gemeinsam mit dem seines Freundes, geliefert hätte. Als Hersteller der Scheibe käme in erster Linie der Glaser Hans Werro in Frage. Dass Hans Werro dank seiner Ausbildung fähig war, Glasgemälde zu brennen, zeigen die beiden Einträge in den Seckelamtsrechnungen von 1533 und 1538 (vgl. Bergmann 2014. Bd. 1. S. 386). Nach diesen Jahren wurde er jedoch nicht wieder mit der Herstellung von Wappenscheiben betraut. 1540 holte sich die Stadt Freiburg den Glasmaler Heinrich Ban in ihre Mauern und bot ihm die Stelle des Stadtglasmalers mit vielseitigen Privilegien an (Bergmann 2014. Bd. 1. S. 211–215). Es muss in Freiburg demnach an fähigen Glasmalern gefehlt haben. Es lässt sich daraus schliessen, dass der in Zürich und Bern ausgebildete Meister jene Gruppe von Glasgemälden der vierziger Jahre des 16. Jahrhunderts schuf, die sich durch eine meisterliche Technik, einen sorgfältigen, temperamentvollen Malstil und ansprechende Kompositionen auszeichnen. Die vorliegende Scheibe gehört sicher zu den schönsten Schöpfungen der Freiburger Glasmalerei. Es ist daher nur schwer denkbar, dass der alternde, wahrscheinlich wenig geübte Hans Werro diese Scheibe hergestellt hätte. In der reichen Nuancierung des nackten Körpers finden wir grösste Analogien zu der Darstellung der behaarten Wilden Männer in der Wappenscheibe des Grafen von Greyerz (Bergmann 2014. Bd. 2. Kat.-Nr. 41). Die Stifter wählten mit der Ikonographie ihrer Scheibe ein Thema, das auf die Vergänglichkeit des Lebens und die Hoffnung auf eine Erlösung nach dem Tode anspielt. Vor allem für Hans Werro muss dieses Thema in Anbetracht seines Alters von grosser Bedeutung gewesen sein – drei Jahre nach der Erstellung der Scheibe starb er. In der Sanduhr über dem Totenschädel als Bekrönung der Wappen läuft die Zeit des Lebens ab. Nicht nur der rinnende Sand, sondern auch das zersprungene untere Glas weisen auf ein baldiges Ende hin. Der Sündenfall ist zudem nicht allein als eine Episode der Bibelgeschichte dargestellt, sondern ebenfalls als Memento mori. Es ist eine Gegenüberstellung des ersten Menschenpaares, das durch ihren Sündenfall der Menschheit den Tod brachte, und Christus, dem neuen Adam, der die Hoffnung auf die Erlösung von der Erbsünde darstellt, und der durch den Kreuzestod, mit seinem Schritt in die Vorhölle und seiner Auferstehung das Heil brachte. Moses, der das Gesetz verkörpert, und David, der die Weisheit und Gerechtigkeit versinnbildlicht, stellen dabei die Vorbilder der Menschen auf Erden dar. Adams Lockenkopf, seine vorgebeugte Haltung, das linke angezogene Bein, die Armführung und geballte rechte Hand sowie der vorgestreckte linke Arm folgen im Grossen und Ganzen einem Stich des italienischen Renaissance-Künstlers Marcantonio Raimondi (um 1480–1527/34) nach einer verlorengegangenen Zeichnung Raffaels (1483–1520) um 1510 (The Illustrated Bartsch 26. 1978. S. 9, Nr. 1. Nach Raimondi auch eine seitenverkehrte Variante von Virgil Solis. Vgl. O’Dell-Franke 1977. Taf. 1, a 5; Bergmann 2014. Bd. 2. Abb. 304.1). Auch Carl von Egeri (1510/15–1562) nahm sich diesen Stich zum Vorbild, als er um 1550/52 eine von sechs Zürcher Chorherren gestiftete Scheibe mit der Darstellung des Sündenfalls schuf. Wie unser Glasmaler entnahm er seiner Vorlage allein Adam, und auch er versah das erste Menschenpaar mit Feigenblättern (Boesch 1950. Taf. 10a. Auch in Albrecht Dürers bekanntem Kupferstich des Sündenfalls werden 1504 Adam und Eva mit Feigenblatt dargestellt, während Raimondi sie nackt wiedergibt; Bergmann 2014. Bd. 2. Abb. 304.2). Für Eva verwendeten beide Glasmaler eine andere, unterschiedliche und noch unbekannte Vorlage. Beide aber wählten eine symmetrische Komposition mit dem Baum in der Bildmitte, während sich im Stich Raimondis Adam und Eva an je einen Baum lehnen. Sehr individuell im vorliegenden Glasgemälde ist die Darstellung des Bogens mit den Medaillon-Szenen, die eher von Stechern des deutschsprachigen Raumes beeinflusst wurden.
Datierung
1541
Eingangsdatum
24.08.2011
Stifter
Schlee, Jakob († 1562) · Werro, Hans († 1544)
Schenker / Verkäufer
Barbara Giesicke, Badenweiler (Verkäuferin)
Ursprünglicher Standort
Herstellungsort
Eigentümer
Vitromusée Romont
Vorbesitzer
Ursprünglich ins Rathaus Romont gestiftet. Von der Auktion Stuker 1972 (aus einer St. Galler Sammlung?) in eine Zürcher Sammlung gelangt. 2007 an der Auktion Koller, Zürich. 2011 von Barbara Giesicke, Badenweiler erworben.
Inventarnummer
VMR 623

Bibliografie und Quellen

Literatur
Altbernisches Inventar des Rebgutes Wingreis. Grosse Basler Privatsammlung. Publizierte Teppich-Kollektion. Juwelen und hochbedeutende Kunstschätze aus königlichem Nachlass. (Auktionskatalog Jürg Stuker, Bern. 30. November bis 9. Dezember 1972) Bern 1972. S. 51, Nr. 502, Taf. 16.
Auktion Koller West, Zürich. (Auktionskatalog 4.–7. Dezember 2007) Zürich 2007. S. 86, Nr. 5623.
Bergmann, Uta. Die Freiburger Glasmalerei des 16.–18. Jahrhunderts / Le vitrail fribourgeois du XVIe au XVIIIe siècle (Corpus Vitrearum Schweiz, Reihe Neuzeit, Bd. 6 / époque moderne vol. 6). 2 Bde / vol. Bern et al. 2014. Bd. 2, Kat.-Nr. 304.
Vgl.
Stückelberg, E.A. Miscellen. Schweizerische Alterthümer in Lyon und Besançon. In: Anzeiger für Schweizerische Altertumskunde 24, 1891, Heft 4. S. 582.
Staehelin, W.R. Schweizer Wappenscheiben in Lyon. In: Archives héraldiques suisses / Schweizer Archiv für Heraldik 37, 1923. S. 97–104.
Galbreath, D.L. Les armoiries de Guillaume Chesaux. In: Archives héraldiques suisses / Schweizer Archiv für Heraldik 61, 1947. p. 66–69.
Boesch, Paul. Adam und Eva auf einer Chorherrenscheibe von Carl von Egeri. In: Zeitschrift für Schweizerische Archäologie und Kunstgeschichte 11, 1950. S. 22–27.
Page, Louis. La reconstruction de la Maison de ville en 1760. In: La Liberté 11.4.1953.
O’Dell-Franke, , Ilse. Kupferstiche und Radierungen aus der Werkstatt des Virgil Solis. Wiesbaden 1977.
Oberhuber, Konrad (Ed.). The Illustrated Bartsch 26 (Formerly volume 14, part 1). The works of Marcantonio Raimondi and of his school. New York 1978.
Page, Louis. Romont. Vade-mecum. Romont 1980.
Les vitraux de Bourgogne, Franche-Comté et Rhone-Alpes. (Corpus vitrearum medii aevi France. Série complémentaire. Recensement des vitraux anciens de la France, vol III) Paris 1986.
Lauper, Aloys. Romont. Cité à découvrir. (Pro Fribourg, no. 104, octobre 1994) Collab. Nicolas Schätti. Fribourg 1994.
Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz (HBLS).
Amman, François-Nicolas. Extraits des Besatzungen 1448–1840 (Staatsarchiv Freiburg Rg 1).
Foerster, Hubert. Liste alphabétique et chronologique des avoyers, baillis, bannerets, bourgmestres, conseillers, membres des 60 et des 200, péagers de la Singine, secrétaires du Conseils et trésoriers 1399–1798. Fribourg 2008. (Staatsarchiv Freiburg Rg 3).
Archives communales (AC) Romont: Manuals du Conseil (MC), comptes de la ville.
Staatsarchiv Freiburg (StAF): Ratsmanuale (RM), Notariatsregister (RN), Stadtsachen, Steuerrodel der Grafschaft Greyerz.
Weiteres Bildmaterial
SLM 21049
Vorlage
Kupferstich des Marcantonio Raimondi (um 1480–1527/34) nach einer verlorengegangenen Zeichnung Raffaels (1493–1520) um 1510.
Ausstellungen
15.06.2014–04.01.2015: Le bouquet de Chagall, Acquisitions récentes, Vitromusée Romont Ab 2015: Daueraustellung, Vitromusée Romont

Bildinformationen

Name des Bildes
FR_Romont_VMR_VMR_623
Fotonachweise
© Vitrocentre Romont (photo : Yves Eigenmann, Fribourg)
Copyright
© Vitromusée Romont

Inventar

Referenznummer
VMR_623
Autor und Datum des Eintrags
Uta Bergmann 2016
Version 0.9.8.1